Gut, dass wir einander haben

0209inselkirche Der erste, den ich letzte Woche zum Tee besucht habe, war ein Kollege – der Presseonkel der Insel, wie er sich selbst nennt, Hartmut Brings, Chefredakteur und Herausgeber und Redakteur und Anzeigenverkäufer und alles mögliche andere des Spiekerooger Inselboten. Der erscheint im Winter monatlich, in der Saison wöchentlich. Auflage: im Schnitt 1400, 800 Abos gehen allein aufs Festland an Zweitwohnungsbesitzer und sehnsüchtige Buteninsulaner, also Ab- und Ausgewanderte. 1987 hat er als Student angefangen, hier Zeitung zu machen (ursprünglich als Aushang, erst 1990 hat er Druckmaschinen gekauft), zwischendrin war er mal beim Münchner Merkur, seit 2004 ist er wieder auf der Insel und lebt ganz gut als Pressezar und Quasi-Monopolist.

Brings war mir von vielen als einer der besten Inselkenner empfohlen worden, und so war es auch: Er gab viele gute Hinweise und nannte Kontakte. Was mich aber am meisten interessierte: Was verschlägt einen Journalisten auf so eine Insel – und was hält ihn hier? Seine Antwort fand ich überraschend: »Ich fühle mich hier sicherer. Ich bin lieber als einziger am Strand bei Windstärke 10 als allein auf einem U-Bahnhof in Hannover.« Ich weiß, was er meint: Ich gehe oft aus dem Haus, ohne meine Tür abzuschließen – ohne auch nur daran zu denken, sie abzuschließen. Das Gefühl, auf seltsame Weise behütet zu sein, vermittelt sich schon nach wenigen Tagen.

Dieses Gefühl hatte ich heute morgen gleich wieder in der Alten Inselkirche von 1696. Sie ist die älteste Kirche der ostfriesischen Inseln, ein kleiner Ziegelquader mit einem Anbau, der früher als Bootsschuppen und Leichenhalle gedient hat; die Glocke wird mit einem Seil von außen geläutet. In der Kirche brennen Kerzen in alten Messingleuchtern an der bemalten Holzwand, man quetscht sich auf schmale Bänke – und dann wird gesungen. Ich habe, glaube ich, noch nie so viel gesungen wie bei diesem Gottesdienst, alte und neue Lieder, es ist herzlich und angenehm familiär. Der Organist vergreift sich gelegentlich und hat auch gerade nicht die Noten zum »Gloria« zur Hand, egal, dann wartet man halt die paar Momente.

Das Innere ist eine wilde Mischung aus Jugendstilfenstern und Renaissance-Kanzel und einer Orgel aus den Sixties und einer Pietà, die angeblich von einem Schiff der spanischen Armada stammt, das 1588 vor der Insel gestrandet sein soll. Draußen pfeift der Wind um die Mauern, und wir singen noch ein Lied: »Gut, dass wir einander haben…« Es ist ein unendlich heimeliger Ort, und ich verstehe jetzt Hartmut Brings, der sagte: »Es ist ein schönes Gefühl, irgendwann mal tot in dieser Kirche zu liegen und zum Friedhof getragen zu werden.«

Alte Inselkirche, Norderloog 4. Der Gottesdienst findet nur im Winter in dieser Kirche statt, ab März wird in die Neue Dorfkirche aus den Sechzigern umgezogen, die mehr Platz auch für Touristen bietet.

36 Gedanken zu „Gut, dass wir einander haben

  1. Anne Stiebeiner

    Liebe Meike Winnemuth,
    durch das Foto von der Kirche bin ich noch mal inspiriert worden:
    Habe „Das große Los“ geschenkt bekommen, zum Glück, denn ich hätte es mir nicht selbst zum Lesen ausgewählt, bin jetzt sehr angetan von Ihrer „Selbstsicht“, „Menschensicht“ und „Weltsicht“.
    Diese „Sichten“ werden innerhalb der Bewegung „Geistliche Gemeindeerneuerung“ in Seelsorgekonferenzen, Heilungsgottesdiensten usw. vermittelt, weil uns praktizierenden gläubigen Christen noch viel davon fehlt.
    Als Sie im Buch davon berichteten, dass Sie in einigen Kirchen bzw. Gottesdiensten, weinen mussten dachte ich:
    Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heilger-Geist sehnen sich danach, eine innige Beziehung mit Ihnen zu haben und warten auf Ihre Einwilligung.
    Es lag mir auf dem Herzen.
    Leinen Los zum nächsten Thörn, wünscht Anne Stiebeiner

  2. Pingback: Lieber als einziger am Strand bei Windstärke 10 | Pastorsandy

  3. Niko

    So ist das eben, wenn man aus Momentaufnahmen Pauschalurteile formt. Kurz eben mal vorbeikommen und ein Gesamturteil über Menschen zu fällen, die sich vor Ort engagieren, finde ich nicht gerechtfertigt. Dies tut Frau Winnemuth in diesem Reiseblog gelegentlich. Würde Frau Winnemuth sich die Mühe machen, die Persönlichkeiten intensiver kennenzulernen, mit dem Kontext und dem Hintergrund dieser Menschen, über die sie schreibt, wäre das wohl sicherlich kein Fehler. Denn dann würde sie das nicht schreiben, was sie schreibt. Damit verletzt sie Menschen sehr, aber vielleicht ist das ja gerade die Absicht, oder? Gnadenlose Ehrlichkeit schön und gut, ich würde eher sagen, grenzenlose Unverschämtheit und moralische Detailversessenheit. Ich habe eine tolerante, weltoffene Persönlichkeit erwartet, das verbindet man in der Regel mit Menschen, die viel Reisen, aber festgestellt habe ich das genaue Gegenteil bei der Autorin, das finde ich sehr schade.

    1. Rainer

      Niko kommt bestimmt aus Sylt. Ich kenne nur von dort bissige Reaktionen auf Meike’s Kolumnen des Stern.

    2. Meike WinnemuthMeike Winnemuth Beitragsautor

      Lieber Niko, ich habe noch nicht ganz verstanden, was an diesem Beitrag so verletzend und unverschämt ist. Ob Sie das noch mal kurz erläutern mögen?

      1. Barbara R.

        „So ist das eben, wenn man aus Momentaufnahmen Pauschalurteile formt. Kurz eben mal vorbeikommen und ein Gesamturteil über Menschen zu fällen …“
        Nikos Anfangsworte! Für mich unverständlich! Seine Vorwürfe / Einwände kann ich persönlich nur auf SEINE Ausführungen beziehen! Ein EIGENTOR !!!

      2. Rainer

        Hallo Meike,

        Da passiert nichts von Niko. Damit zeigt sich auch das Problem vom blogging. Man kann im Prinzip anonym loslegen und Leute verunsichern. Oder glaubt jemand, dass es eine Person mit Namen Polyester gibt? Oder Niko oder…..? Ich könnte die Liste weiter fortsetzen. Dann finde ich es nicht prall, dass sich – mein altes Thema – viele Damen solidarisieren, weit vom Thema abkommen – Beispiel Stolberg – Beispiel „habe das Buch Das grosse Los gelesen oder werde es lesen…..“ – und in meinem Fall – einfach Kommentare verschwinden.

        Ich habe mich ja schon an das Rechtschreibproblem gewöhnt, doch sollte man Anmerkungen vorher ein wenig filtern und auf die Aussenwirkung achten. Ich habe mich auch daran gewöhnt, dass ich mit meinen Kommentaren besonders bei der weiblichen Fraktion auf herbe Kritik stosse, obwohl ich denen absolut nichts getan habe. Ich bin sehr gut in der deutschen Sprache zu Hause und benötige keine Schulmeisterei oder, oder…..

        Liebe Meike,
        Ich freue mich weiter über die Berichte und Reisebeschreibungen und möchte das auch in Zukunft in der Form erleben. Doch vielen Kommentatoren kann ich leider nichts nachempfinden. As simple as this. (Von einem Weltenbummler, der auch schon alle Meike-Länder persönlich – allerdings dienstlich – erlebt hat)

    3. Christel Rosenthal

      Liebe Meike,

      wahrscheinlich hat niemand hier verstanden, was Nico an Deinem Beitrag verletzend und unverschämt findet. Du schilderst doch Herrn Brings als interessanten Zeitungsmacher und exzellenten Inselkenner, die Insel selbst als beruhigenden Flecken Erde und die Kirche nebst Gottesdienst als herzlich und familiär. Was hieran beleidigend sein soll, erschließt sich mir jedenfalls nicht.

      Also keine weitere Energie auf eine Deutung verschwenden.
      Ich freue mich jedenfalls auf viele weitere Schilderungen von Deiner Reise.

      Herzliche Grüsse
      Christel Rosenthal

  4. Monika Rangnau

    Liebe M.W.,
    schade, dass Flensburg nicht zur „Wohnroute“ gehört.
    Hier zwei Wohlfühltipps für Potsdam:
    „Noi Due“ – supergemütlicher Italiener (Spaghetti werden in einem Riesenparmesan geschwenkt)
    „Loft“ – Pflaumengulasch-butterzart – zum Hineinspringen.
    Bleiben Sie gesund und ganz viele tolle Begegnungen und Erlebnisse,
    Monika Rangnau

    1. siegfried wender

      Liebe Monika u. a.

      Weiß nicht, was Ihre Anmerkungen mit Spiekeroog zu tun haben. Ich könnte auch ellenlange Beschreibungen über meine Nordsee-Seite Niederlande Richtung Texel anbringen mit menschenleeren Stränden im Winter, schönen Strand-Fotos mit keinen Menschen drauf.
      Auch würde ich mich freuen, wenn kritische Meinungen einfach respektiert werden statt niedergemacht von – akzeptiert – mindestens 90 % Lady-Followern von Meike.
      Ich verfolge – als Mann – gern und höchst interessiert – die Reiseschilderungen von Meike – und wundere mich, wie solidarisch Damen sich gegenseitig bestätigen.

      1. Susanne aus Hamburg

        Hallo Siegfried,
        da Frau W. (darf ich einfach „Meike“ sagen?), im März in Potsdam ist, machen Monikas Tipps schon einen gewissen Sinn .

  5. Elsa

    Hallo Meike,
    nachdem ich zu Weihnachten von einem lieben Menschen dein Buch „Das große Los“ geschenkt bekommen habe, beigelegt waren 50 (!) Rubbellose, Gesamtgewinn leider nur € 9,- (das reicht wohl noch nicht mal für eine Fahrkarte nach Spiekeroog…), dieses mit Freude gelesen habe und dann natürlich in deinen Blogs gelandet bin, kam mir der Gedanken, auch mal auf „Expedition“ zu gehen.
    Da ich noch in Brot und (wenig) Lohn bin, fange ich erstmal im Kleinen an. Wozu habe ich so eine nette Bahncard 50? Also – der Plan ist: 12 Monate und 12 Städte im Umkreis von max. 200km von meinem Wohnort (Raum Bonn) – und zwar jeweils nur für EINEN TAG.
    Als erstes Ziel habe ich mal Limburg angepeilt. Keine Ahnung, was es dort, außer dem Dom und die Herberge des Bischofs zu sehen gibt.
    Ich teile das hier nur mit, weil vielleicht auch andere Leser davon Träumen, mal „on tour“ zu gehen.
    Bon courage!
    Dir und Fiete weiterhin gute, entspannte Tage dort oben.
    Lieben Gruß
    Elsa

    1. Pfundi

      Hallo Elsa,

      sollte es Dich mal etwas weiter in die Ferne treiben:
      wir haben hier im Norden unter unserem Reetdach immer ein Gästezimmer frei 🙂
      Gelegentlich „pflücke“ ich ermüdete Wanderer vom Jakobsweg, der hier ein Stück über den Ochsenweg führt. (und habe dabei erst erfahren, dass das offiziell schon einer der vielen Ausläufer des Ochsenwegs ist)

      Grüße, Pfundi

    2. Margot

      Elsa, das ist eine schöne Idee …. 200 km um Bonn herum … Hier gibt es so viele Orte / Städte, die man sich anschauen sollte. Viel Spaß dabei und Grüße vom Rhein, Margot S.

  6. Mathilde

    Ich frage mich ganz praktisch, wie es sich für Hartmut Brings als Journalist mit einer relativ kleinen Leserschaft finanziell ausgeht. Haben Sie ihn das auch gefragt? Wenn ja, dann danke für’s Verraten, Mathilde

    1. claus

      @ MATHILDE

      wenn sie mal kurz „herrn google“ fragen – dann finden sie eine menge information ueber diesen 49-jaehrigen diplom-journalist und schalke-o4-mitglied HARTMUT BRINGS – und wie – und „von was“ er und seine familie „lebt“ – auf der insel…

      sie erfahren dann von „herrn google“ – dass hartmut brings angeblich .. aussieht wie „der kleine bruder von helmut markwort“ – DASS ER (der herausgeber, verleger, redakteur und austraeger in personalunion) vermutlich VON DEN ANZEIGEN SEINER INSEL-ZEITUNG „LEBT“ – dass er auch als vorsitzender der „spiekerooger stiftung“ fungiert und ab-und-wann auch buecher rezensiert; dass seine frau fuer seine zeitung fotografiert – und dass er das, was er u.a. auf der veranda seines eigenen hauses auf der insel so schreibt, ALLES DIGITAL AN EINE DRUCKEREI IN HESSEN UEBERMITTELT, die dann direkt von hessen aus, die ca. 760 festland-abonnenten beliefert…

      sie erfahren dann weiter, dass seine zeitung bis zu 24 seiten -einschl.der anzeigen- umfasst, dass die DRUCKAUFLAGE (der jaehrlich ca.26 ausgaben) frueher mal um die 1.100 expl. pro ausgabe war, dass frueher mal – pro ausgabe, durchschnittlich ca. 950 expl. verkauft werden konnten – und dass der einzelpreis euro 2,50 betraegt (festland euro 3,00)

      und.. noch vieles mehr… [selber googeln !]

    2. Thea

      @ mathilde
      Seit die Selbstanzeige von Frau Schwarzer bekannt geworden ist, wissen wir doch alle, wieviele Millionen man als Journalist/-in bunkern kann!

    3. Cornelia

      Wahrscheinlich wie „fast“ jeder Insulaner von den Touristen , indem er Zimmer vermietet 🙂

    1. claus

      @ CHRISTINE
      zu ihrer ‚brisanten’ frage – nach dem verbleib der *WANDER-GURKE* .. folgende VERMUTUNG: es bemueht sich vielleicht zur zeit der *ADAC* um die ‚namens-rechte’ zu *WANDER-GURKE* als neuer „ADAC-PREIS“ – nach dem schlamassel mit seinem „GELBER-ENGEL“ .. ? [lassen wir uns ueberraschen..]

  7. Kerstin

    So schön mit Ihnen auf Reisen zu sein. Ich las heute morgen beim Frühstück den Post Entoptionalisierung und wäre auch gerne aufgebrochen nach Spiekeroog. So groß war die Sehnsucht nach Meer und Ruhe. Es scheint der perfekte Ort zu sein. Den Holzpfad hinauf und dann sieht man das Meer…..
    DANKE fürs mitnehme…
    Herzliche Grüße (auch an Kapitän Fiete)

  8. Walter Müller

    Vielen Dank einmal mehr, verehrte Meike !

    Es macht mir viel Vergnügen, Ihnen zu „folgen“ und dabei immer wieder ein wenig zum Nachdenken, Schmunzeln oder auch Staunen angeregt zu werden. Bei anderer Gelegenheit (Sternkolumne) habe ich Ihnen bereits geschrieben, dass ich mich schon gefragt habe, warum ich das soeben Gelesene nicht selbst geschrieben habe. (das hätte ich mindestens gerne ….)

    Neugierig auf das, was da noch so kommt, grüsst Sie herzlich,
    walter

  9. Evelyne

    Liebe Meike,
    ich habe heute „Das große Los“ ausgelesen und bin absolut begeistert davon! Großes Kompliment!
    Das Buch hat mich wieder daran erinnert, wie schön es sein kann, seine Komfortzone zu verlassen und sich mit viel Urvertrauen einfach in etwas hineinzustürzen.
    Ich habe vor drei Jahren mit meiner Mutter eine Reise durch den Nordosten der USA und Kanadas (Montreal = meine Traumstadt!) gemacht und habe mich beim Lesen in die Zeit zurückversetzt gefühlt.
    Das Deuschland-Projekt werde ich jetzt sicherlich auch verfolgen… auch wenn für unser schönes Saarland zeitlich leider kein Platz mehr war.
    Ich wünsche Ihnen und Fiete alles Gute für die weitere Reise!
    Liebe Grüße
    Evelyne

    PS: Kennen Sie „Fiete Anders“?

    1. Tina aus OWL

      Daran habe ich neulich auch schon gedacht, ob vielleicht der Name des Hundes an Miriam Kochs Buch angelehnt ist. Ist es so?
      Passt ja in vielerlei Hinsicht, vor allem aktuell, denn das Buch beginnt (zumindest meine Ausgabe) mit dem Konfuzius-Zitat „Wohin Du auch gehst, geh mit Deinem ganzen Herzen“ und der Autoren-Widmung „Meiner geliebten Nordsee“ 🙂

  10. Susanne

    Liebe Meike,
    einfach nur schön und so wahr!
    Es ist klasse, die Reise diesmal live zu verfolgen!
    Ich habe Dein Buch letztes Jahr mit viel Freude gelesen.
    Zur Lesung in Esslingen habe ich leider keine Karten mehr bekommen, sehr schade!
    Dir noch eine tolle Zeit auf Spiekeroog!
    Liebe Grüße aus dem Schwabenland,
    Susanne

  11. Thea

    Bitte unbedingt auch die katholische Kirche St. Peter ansehen! Steht wie ein Zelt auf den Dünen und ist auch so ein Ort der Geborgenheit.

    1. Meike WinnemuthMeike Winnemuth Beitragsautor

      Ist bereits geschehen, Thea, danke. Ich poste darüber noch bei Gelegenheit.

      1. Margot

        Noch ein Tipp: der Besuch vom Drinkeldodenkarkhof auf Spiekeroog und die bewegende Geschichte dazu. Gruß Margot S.

      2. Hannelore

        Hallo Meike,
        haben Sie auch die zahlreichen,
        bunten, handgestrickten Stuhlkissen bewundert?
        Weiterhin viel Spaß, ohne Langeweile

        wünscht
        Hannelore

  12. Alexa

    Eigentlich wiklich beneidenswert so ei Kleininselleben!
    Sonntagsnachmittags genieße ich mein Bettinselleben!
    Spiekeroog kommt jetzt direkt nach San Franzisco auf
    meine Liste!
    Liebe Grüße von der Mosel
    Alexa

  13. Johanna

    liebe meike,

    hab heute nachmittag noch überlegt, genau dieses kirchlein zu empfehlen, das mir bei meinem spiekeroog-kurzurlaub auch so gut gefiel. aber natürlich hast du es wie immer selbst entdeckt, toll! es ist unglaublich entspannend, bei dieser reise dabei zu sein und zu sehen, dass einfach alles seinen gang läuft und gut geht 🙂

    stürmische grüße aus ostholstein,
    johanna

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